E-Commerce Entwicklung in Österreich im Jahr 2012

Noch vor wenigen Jahren fand das Internet noch nicht wirklich die große Anerkennung. Betreiber von Online-Shops galten gar als Außenseiter. Zwischenzeitlich hat sich dieses Bild grundlegend geändert und immer mehr Menschen ziehen den Einkauf in Online Shops wie dem Engelbert Strauss Online-Shop den klassischen Ladengeschäften vor. Interessant dabei sind nicht nur die imposanten Statistiken, die hinter dem heutigen Online-Handel stehen, natürlich sind auch die Intensionen der Verbraucher ausschlaggebend und wichtig.

Online Stores wie der Engelbert Strauss Online-Shop liegen voll im Trend

Insgesamt liegt Österreich noch im unteren Drittel innerhalb der EU-Länder, was die Akzeptanz von Online-Shops betrifft. Das bedeutet aber keinesfalls, dass hier der Umsatz weniger gut wäre. Im Gegenteil, das Alpenland legt derzeit Wachstumsraten vor, die beim großen Nachbarn Deutschland nicht erreicht wurden. So gaben die Österreicher bisher im Jahresschnitt rund 4,5 Milliarden Euro für Waren, die über das Internet bezogen werden, aus. Die Hälfte dieses Umsatzes generieren dabei nationale Angebotsplattformen, die andere Hälfte verteilt sich auf internationalen Online Stores.

 

Viele davon sind jedoch innerhalb der EU, weil hier Gesetze greifen, die Konsumenten beim Online-Kauf entsprechend schützen – so auch der Engelbert Strauss Online-Shop. Doch auch wenn das nationale Handelsvolumen dabei auf circa 1,9 Milliarden Euro kommt – das bedeutet zum Vorjahreszeitraum eine deutliche und drastische Steigerung von 70 Prozent. Die Akzeptanz und entsprechende Durchdringung bei der Bevölkerung steigt also vehement an in Österreich.

Kontinuierlicher Umsatzanstieg

Das wiederum bedeutet ein gesamtes Umsatzplus von immer noch knapp 30 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Noch verteilt sich der Löwenanteil der Umsätze noch auf rund 10 Anbieter auf, die vor allem Plattformen für verschiedene Händler darstellen. So nutzen zusätzlich zu ihrem eigenen Online-Shop 34 Prozent Amazon und noch 16 Prozent eBay als unterstützende Plattform. Bei den meistverkauften Produkten finden sich insbesondere Textilien sowie Büro- und Arbeitsbedarf, wie sie vom Engelbert Strauss Online-Shop angeboten wird.

 

Doch viele der Online-Händler verlassen sich längst nicht nur auf das World Wide Web. Über 50 Prozent der österreichischen Internet-Shops verfügen auch über ein klassisches Ladengeschäft. Oft wird das Ladengeschäft aber erst viel später gegründet und besteht nicht, wie oftmals vermutet, schon vor dem Online-Shop. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Kommunikation mit den Kunden.

Social Media und Online Shops

Nahezu alle Online-Shops wie auch der Engelbert Strauss Online-Shop haben die Social Media wie Video-Plattformen und soziale Netzwerke in ihr Unternehmenskonzept integriert und kommunizieren ausführlich mit den Konsumenten. Anführend ist hier natürlich immer noch Facebook. Doch wie seit 2012 zu erkennen ist, geht der Trend immer mehr zum mobilen Internet. Smartphones und Tablet-PCs sind der Verkaufsschlager schlechthin. Diese Geräte verfügen aber über kleinere Bildschirme.

 

Normale Webseiten können hier nur sehr umständlich und wenig übersichtlich dargestellt werden. Dieses Problem auszuhebeln und zu lösen, nennt sich “Responsive Design”. Dabei erkennt die aufgerufene Seite das Endgerät und stellt den entsprechend optimierten Text zur Verfügung. Beim großen Nachbarn Deutschland liegt das Ausmaß von Responsive Design bei etwa 20 Prozent. In Österreich hingegen haben schon über 30 Prozent ihre Online-Shops entsprechend angepasst.

Zukunftsprognose: noch mehr Wachstum

Der Trend wird auch zukünftig von einem starken Wachstum geprägt sein. Dadurch, dass Online-Händler wie der Engelbert Strauss Online-Shop auf strategisch wichtig positionierte, normale Ladengeschäfte verzichten können bzw. diese eben auch an preiswerteren Locations zu finden sind, sind die Grundkosten dieser Händler erheblich geringer.

 

Das betrifft Pachten ebenso wie Personalkosten. Außerdem besteht im Internet auch ein sehr hoher Konkurrenzdruck. Dadurch bieten alle Shops ihre Waren sehr preisgünstig an, ohne dabei Verluste zu schreiben. Für den Kunden gibt es neben dem Preisschnäppchen noch mehr Gründe: so kann man Waren einkaufen, die es am Wohnort nicht gibt. Nicht zu vergessen, das bequeme Shopping von zu Hause aus.

 

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