Bergisches Land: Arbeitslosigkeit sinkt wie erwartet – Stellenangebot bleibt stabil

Als sich in den Vormonaten vermehrt jüngere Arbeitnehmer/innen in denÜbergangsphasen Schule/Beruf bzw. Ausbildung/Arbeit arbeitslos meldeten,prognostizierte die Agentur einen baldigen Rückgang. Dies hat sich im Septemberbestätigt.Die Zahl der Arbeitslosen sank im September um 989 oder 4,1 Prozent auf 23.242und unterschritt dabei den Vorjahresstand um 1.566 oder 6,3 Prozent. Dabei ging dieZahl der Arbeitslosen im Alter von unter 25 Jahren um 469 oder 15,7 Prozent auf2.513 zurück und lag damit um 270 oder 9,7 Prozent unter dem Stand vom September2010.

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Kienbaum: Ingenieurgehälter steigen wieder stärker

Gummersbach. Die Gehälter der Ingenieure in Deutschland steigen im Zuge der positiven wirtschaftlichen Entwicklung wieder stärker: Insgesamt haben die Unternehmen die Grundgehälter im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 2,9 Prozent angehoben. Das entspricht etwa dem Steigerungsniveau von 2008, also bevor die Weltwirtschaft in die Krise geriet. Bei den Führungskräften erhöhen sich die Grundgehälter 2011 im Schnitt um 3,3 Prozent, bei den Fachkräften um 2,7 Prozent. Für 2012 planen die Unternehmen die Gehälter ihrer Ingenieure noch stärker anzuheben: Durchschnittlich 4,1 Prozent soll die Steigerungsrate im kommenden Jahr betragen. Das ergab eine Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Ingenieuren in Führungs- und Fachpositionen. Dazu wurden die Daten von 735 Unternehmen und 5.971 Einzelpositionen ausgewertet.

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Leipzig: Mittelständischer Unternehmertag – Support von Monster.de

Leipzig. Über ein Drittel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland glaubt, ihre offenen Stellen heute und in Zukunft nur schwer besetzen zu können, so die Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2010“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster. 27,6 Prozent der befragten Mittelständler erwarten zudem einen verschärften Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter. Im Kampf um die besten Köpfe müssen sie sich insbesondere gegen große Konzerne durchsetzen.

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Opel-Chef Reilly garantiert Bestand deutscher Werke

München. Die General-Motors-Tochter Opel plant auch nach der Absage an Staatshilfen durch die Bundesregierung keine Werksschließungen in Deutschland. «Der Plan steht und er wird nicht verändert», sagte Opel-Chef Nick Reilly der «Süddeutschen Zeitung» (Dienstagausgabe). «Wir planen in Deutschland keine Werksschließungen.» Seit Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) den Antrag Opels auf Milliarden-Bürgschaften abgelehnt hatte, geht in der Belegschaft die Angst um, die Opel-Mutter GM könne mehr als die bereits angekündigten 4000 Stellen in Deutschland abbauen.

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