Constantia Flexibles eröffnet neues Kompetenzzentrum für Kunststofffolien

Wien/Weiden(BRD) – Constantia Flexibles hat ein neues, hochmodernes Kompetenzzentrum für die Forschung und Entwicklung (F&E) von Polymerfolien und Folienlaminaten eröffnet. Das Zentrum ist Teil der Constantia Hueck Folien und befindet sich am zweitgrößten Produktionsstandort der Gruppe im oberpfälzischen Weiden, Deutschland.

Durch Investitionen im Millionenbereich werden die Ausstattung sowie die Infrastruktur der bestehenden örtlichen F&E-Einrichtung erweitert. Hier sind bis zu 15 Experten beschäftigt, die an etwa 100 Projekten pro Jahr arbeiten. Der Fokus liegt dabei auf den folgenden Bereichen: Unterstützung der Produkt- und Vertriebsmanager bei der Analyse und Prüfung der Zusammensetzung neuester Folienprodukte; Entwicklung neuer Folienrezepturen gemeinsam mit den Rohmateriallieferanten, um eine optimale Qualität zu erreichen und die strengen Vorschriften für Materialien mit Lebensmittelkontakt transparent zu erfüllen; Entwicklung von Prototypen aus eigenen Innovationen. Damit können die Anforderungen langfristiger Entwicklungen, wie beispielsweise umweltgerechter Verpackungen mit höherer Recyclingquote, erfüllt werden.

„Die heutige Eröffnung setzt ein deutliches Zeichen, dass wir unsere Kunden weltweit mit innovativen Folienprodukten unterstützen werden“, sagte Gerold Riegler, Vorstandsmitglied von Constantia Flexibles. „Darüber hinaus planen wir für 2016 unsere eigene Folienproduktionsanlage im Labormaßstab und installieren hierfür eine Extrusionsmaschine.“

Quelle: Constantia Flexibles

Zwtl.: Kunststofffolie als Absatzmotor

Ungefähr 50 Prozent des Konzernumsatzes wird mit Verpackungen aus Kunststofffolie für Lebensmittel, Getränke und Haushalts- und Körperpflegeprodukte erwirtschaftet. Die globale Nachfrage … weiterlesen »

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BME: Verkehrsträger in Osteuropa müssen attraktiver werden

9. Internationaler BME/VDV-Eisenbahnkongress in Wien eröffnet

Wien – Die Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas haben beim Aufbau wettbewerbsfähiger Verkehrsinfrastrukturen noch viel zu tun. „Das gilt sowohl für Lkw-Transporte als auch die Beförderung der Güter auf Schiene, per Schiff oder Flugzeug“, sagte Dr. Martin Henke, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), am Dienstag in Wien zu Beginn des 9. Internationalen BME/VDV-Eisenbahnkongresses.

Henke nannte eine ganze Reihe von Faktoren, die die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in Osteuropa bremsen. So gebe es zu viele Grenzen, die einer schnellen und reibungslosen Abfertigung der Transportgüter im Wege stünden. Ferner sei der Transformationsprozess der Region, insbesondere in den Balkan-Staaten noch nicht abgeschlossen. Dort kämpfe die Wirtschaft weiter mit großen Schwierigkeiten. Davon seien auch die Staatsbahnen betroffen. Der gesamte Kontinent müsse laut Henke noch enger zusammenarbeiten, um insbesondere die Entwicklung der Eisenbahn als umweltfreundlichem und kostengünstigen Verkehrsträger voranzubringen.

„Die Eisenbahnen Südosteuropas haben ihr Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft“, betonte Hans Günther Kersten, Frachtdirektor des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC). Es gäbe aber auch hoffnungsvolle Entwicklungen. So versprechen sich international tätige Industrieunternehmen und Spediteure vom Projekt „Neue Seidenstraße“ – einer Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke von China nach Europa – auch für die Balkan-Region kräftige Impulse, fügte Kersten hinzu. Das gelte auch für den Hafen Piräus, einem der … weiterlesen »

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Recherchescout kooperiert in Österreich mit OBSERVER

Die Medienkontakt-Plattform und das Medienbeobachtungsunternehmen gehen eine strategische Partnerschaft ein: Ziel ist die erfolgreiche Etablierung von Recherchescout am österreichischen Markt.

München/Wien – Die Münchner Medienkontakt-Plattform Recherchescout und das marktführende österreichische Medienbeobachtungsunternehmen »OBSERVER” sind eine strategische Kooperation eingegangen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, nach der erfolgreichen Etablierung des Recherchescout-Services in Deutschland auch den Markt in Österreich konsequent zu erschließen.

Recherchescout ist ein Anfrageservice, den Journalisten im Rahmen ihrer Recherche kostenfrei nutzen können, um neue Gesprächspartner, Informationen oder Materialien zu jenen Themen zu finden, mit denen sie sich im Rahmen ihrer Arbeit beschäftigen. Finanziert wird das Portal über eine Gebühr, die Unternehmen und Organisationen zu entrichten haben, um Zugang zu den journalistischen Anfragen zu erhalten und im Rahmen ihrer Medienarbeit Kontakt mit den interessierten Journalisten aufnehmen zu können.

„Die Zahl der Journalisten aus Österreich, die unser Angebot nutzen, wächst beständig – jetzt wollen wir dort auch gezielt Unternehmen und Organisationen als Kunden für unseren Service gewinnen“, erklärt Martin Fiedler, Geschäftsführer der Recherche-Scout GmbH, den Hintergrund der Zusammenarbeit mit »OBSERVER”. „Dafür haben wir als Partner nach einem etablierten österreichischen Dienstleister für die PR- und Medienbranche gesucht. Als klarer Marktführer im Bereich Medienbeobachtung war »OBSERVER” mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und der hervorragenden Reputation unser Wunschpartner“, ergänzt Fiedler.

Mag. … weiterlesen »

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Zuerst der Urlaub, dann die Rechnung

Wien – Die payolution GmbH integriert bei travador.com als erstem Online-Reiseportal die Zahlungsoption „Kauf auf Rechnung“. Dadurch genießen Reisende den Vorteil, ihren Urlaub nicht lange vor Reiseantritt bezahlen zu müssen, die Rechnung ist erst nach der Rückkehr fällig. Der White Label Anbieter übernimmt dabei ab der Buchung des Kunden die gesamte operative Zahlungsabwicklung – ohne jedes Ausfallrisiko für den Händler.

Fotoquelle: Moritz Wustinger

Reisende sind es gewohnt, eine Anzahlung zu leisten und bereits vor dem tatsächlichen Urlaub den Restbetrag zu begleichen. Dadurch werden Kaufentscheidungen öfter verschoben, Angebote mehrfach verglichen und die Conversion im Checkout sinkt für den Händler merklich. Mittels der Zahlungsoption „Kauf auf Rechnung“ können Kaufimpulse unmittelbar bedient und der Urlaubswillige schneller an das Reisebüro gebunden werden. Es müssen keine sensiblen Kreditkarten- oder Bankdaten im Internet eingeben werden.

Laut einer aktuellen Studie des E-Commerce-Center Köln ist der Rechnungskauf die populärste Online-Zahlungsmethode im deutschsprachigen Raum. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis diese Methode auch in der Reiseindustrie etabliert wird. „Um das bestmögliche Produkt anbieten zu können, reicht es nicht, Erfahrung aus dem Handel mit physischen Gütern eins zu eins umzulegen“, erklärt Bernhard Linemayr, Geschäftsführer von payolution. „Deshalb haben wir Prozesse entwickelt, die die spezifischen Anforderungen der Branche, wie frühe Buchungszeitpunkte … weiterlesen »

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Shpock bejubelt 10 Millionen User

Internationaler Erfolg für Startup: Flohmarkt-App vor allem bei Digital Natives beliebt

Wien/Berlin – Die Flohmarkt-App Shpock verdreifacht in nur zwölf Monaten ihre Nutzer-Anzahl, knackt die 10-Millionen-User-Marke und zählt aktuell in drei Ländern zu den Top-Lifestyle-Apps. Darüber hinaus handelt die Shpock-Community erstmals Produkte im Wert von mehr als 2,5 Milliarden Euro und sorgt für monatlich über 1 Milliarde Seitenaufrufe in der iOS- und Android-App.

Quelle: Shpock – Fotograf: Alexander Müller Fotografie

Alle Details, Bilder und Logos: http://news.shpock.com/

Mit dem Launch im September 2012 hat Shpock (www.shpock.com) einen mobilen Trend ausgelöst und sich gleichzeitig auf dem umkämpften Secondhand-Markt gegen die internationale Konkurrenz behauptet. Die Flohmarkt-App ersetzte die Textwüsten der alten Plattformen und optimierte den Marktplatz für das Smartphone. Das Einstellen eines Produktes muss 30 Sekunden und nicht 10 Minuten dauern, so die App-Macher.

„Als wir gestartet sind, wollten wir den besten Marktplatz für die Smartphone-Generation entwickeln. Heute sind wir extrem stolz, dass 10 Millionen Menschen Teil dieser Secondhand-Revolution sind“, freut sich Shpock-Mitgründerin Katharina Klausberger

Zwtl.: Zielgruppe ist jung und immer online

Dieses Konzept zieht vor allem bei Digital Natives. „Wenn man so will, wird Shpock von Smartphone-Nutzern für Smartphone-Nutzer entwickelt“, sagt Klausberger mit einem Blick auf die User-Demografie. Über 70 Prozent der Shpock-Nutzer sind jünger als 35 Jahre. „Die … weiterlesen »

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ALTANA ist BEST RECRUITER 2015/16

Deutschlands größte Arbeitgeber top in der Gestaltung der Karriere-Website, Optimierungspotenzial im BewerberInnen-Umgang.

Wien/Frankfurt – Zum vierten Mal in Folge hat BEST RECRUITERS die 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands auf ihre Recruiting-Qualität untersucht und die Besten am 14.7.2015 im ansprechenden Ambiente der Frankfurter Botschaft feierlich ausgezeichnet.

ALTANA vor OTTO und MVV

Spitzenreiter im BEST-RECRUITERS-Arbeitgeber-Ranking ist dieses Jahr ALTANA. Andrea Pfister, Corporate-Recruiting-Verantwortliche bei ALTANA, zeigt sich stolz auf ihre Auszeichnung und ambitioniert, sie auch in Zukunft zu verteidigen: „Man muss auf der einen Seite auch mal den Mut haben, nicht jedem Trend hinterherzulaufen, aber dafür auf der anderen Seite auch mal das Risiko eingehen, etwas Neues auszuprobieren.“

Quelle: BEST RECRUITERS/ Jan Haas

Die Top 5 im Arbeitgeber-Ranking

1. ALTANA AG 2. OTTO (GmbH & Co KG) 3. MVV Energie AG 4. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG 5. Deutsche Bahn AG

Unternehmensberatung: Von 10 auf 1

Im Ranking der besten Branchen ist 2015/16 die Unternehmensberatung siegreich – eine Steigerung von ganzen 9 Plätzen. Kai Haake, Geschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Unternehmensberater, nahm die Auszeichnung am 14. Juli stellvertretend für alle getesteten Arbeitgeber der Branche entgegen. Auf den Rängen 2 und 3 folgen die Branchen Versicherung (Platz 8 im Vorjahr) und Pharma/Biotechnologie (Platz 7 im Vorjahr).

Candidate Experience: Wunderwaffe oder schöner Schein?

Anlässlich der BEST-RECRUITERS-Siegerverkündung diskutierten außerdem … weiterlesen »

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Neuer Rekord bei internationalen Investitionsprojekten

Wien – Die aktuelle Halbjahresbilanz der österreichischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft ABA-Invest in Austria bricht erneut einen Rekord: 152 neue Investitionsprojekte internationaler Unternehmen mit einem Volumen von insgesamt EUR 139,66 Mio. wurden seit Jahresbeginn mit Unterstützung der ABA in Österreich realisiert – ein Allzeithoch in der 33-jährigen Firmengeschichte. Bereits die Jahresbilanz 2014 hatte alle vorherigen Jahre sowohl in der Anzahl (276) und im Investitionsvolumen (EUR 371 Mio.) der Ansiedlungsprojekte übertroffen.

Dr. René Siegl, Geschäftsführer der ABA-Invest in Austria (Quelle: ABA-Invest in Austria).

Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 konnte die Zahl der gemeinsam mit den Regionalgesellschaften angesiedelten neuen Investitionsprojekte internationaler Unternehmen um ein Drittel gesteigert werden. Die durch die neuen Ansiedlungen geschaffenen Arbeitsplätze stiegen in den ersten sechs Monaten 2015 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 83 Prozent von 905 auf 1.656. „Das ist ein gutes Zeugnis für den Standort Österreich“, befindet Wirtschaftsminister und ABA-Eigentümervertreter Reinhold Mitterlehner. „Es sollte aber auch ein Ansporn für weitere Reformen sein. Nur so können wir im harten Wettbewerb um internationale Investoren weiter mithalten“, ergänzt er. „Zur Unterstützung erhöhen wir im Zuge der Steuerreform ab 2016 die Forschungsprämie von zehn auf zwölf Prozent. Das wird Österreich noch attraktiver für die Ansiedlung von Unternehmen und deren F&E-Abteilungen machen.“ Parallel dazu setzt … weiterlesen »

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